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Bakong Tempel bei Siem Reap, Kambodscha

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Bakong Tempel bei Siem Reap, Kambodscha

Inhaltsverzeichnis

Der Bakong Tempel in Angkor, Kambodscha bei Siem Reap fasziniert Besucher durch seine majestätische Präsenz. Der Bakong Tempel ist in eine idyllische Landschaft eingebettet und strahlt Ruhe und Würde aus. Der Bakong Tempel gilt als erster großer Tempelbau der Khmer-Kultur und spiegelt die architektonische Meisterschaft der Khmer wider. Die Atmosphäre hier ist geprägt von Geschichte und Mystik zugleich.

Beim Erkunden des Bakong Tempels fühlt man sich wie auf einer Reise durch vergangene Zeiten. Steinerne Stufen führen sanft zu einer monumentalen Pyramide hinauf. Ringsum schmücken kunstvoll verzierte Türme und Statuen das Bild. Jeder Winkel erzählt still von einer bedeutungsvollen Vergangenheit.

Die Harmonie zwischen Architektur und Natur zeichnet den Bakong Tempel besonders aus. Umgeben von üppiger Vegetation entfaltet die Anlage eine beinahe meditative Wirkung. Das Zusammenspiel aus warmem Sonnenlicht und alten Gemäuern erzeugt einzigartige Eindrücke. Man verspürt eine tiefe Verbundenheit mit diesem historischen Erbe.

Heute ist der Bakong Tempel nicht nur Zeugnis einer glanzvollen Epoche, sondern auch spiritueller Ort. Pilger und Reisende suchen hier gleichermaßen Inspiration und inneren Frieden. Der Tempel lädt ein, innezuhalten und die Magie Kambodschas zu entdecken. Ein Besuch verspricht bleibende Erinnerungen an Schönheit und Geschichte.


Daten und Fakten zum Bakong Tempel in Siem Reap

Der Bakong Tempel nahe Siem Reap beeindruckt nicht nur durch seine ästhetische Schönheit, sondern ebenso durch seine bemerkenswerten Maße und die enorme Menge an Baumaterial, die für seine Errichtung verwendet wurde. Die Tempelanlage bedeckt eine Fläche von rund 900 x 700 Metern, womit sie zu den ausgedehnteren Khmer-Komplexen gehört.

Im Zentrum des Bakong Tempels erhebt sich eine monumentale Tempelpyramide, deren quadratischer Grundriss etwa 67 x 67 Meter misst und deren Stufenplattformen stufenförmig nach oben hin verjüngen. Die gesamte Pyramide erreicht eine beeindruckende Höhe von rund 15 Metern, wobei der zentrale Turm – der markante Prasat – noch einmal zusätzliche 14 Meter misst, sodass die Gesamthöhe des Bauwerks bei etwa 29 Metern liegt.

Zur Errichtung des Bakong Tempels wurden große Mengen an Stein, hauptsächlich massiver Sandstein und Laterit, eingesetzt. Schätzungen zufolge beläuft sich allein die Menge des verwendeten Sandsteins auf mehrere Tausend Tonnen, ergänzt durch zahlreiche Lateritblöcke, deren Gewicht jeweils mehrere hundert Kilogramm betragen kann.

Besonders bemerkenswert ist, dass die einzelnen Blöcke präzise zugeschnitten und ohne Verwendung von Mörtel exakt übereinander gestapelt wurden. Einige der größeren Blöcke erreichen dabei ein Gewicht von bis zu fünf Tonnen, was auf eine hochentwickelte Ingenieurskunst hinweist.

Der zentrale Turm des Bakong Tempels ist von acht kleineren Türmen umgeben, von denen jeder eine Höhe von etwa fünf Metern aufweist. Zusätzlich umschließen vier Mauern den inneren Tempelbezirk, die wiederum mehrere Tore und Zugänge besitzen.

Diese Mauern erreichen eine Höhe zwischen zwei und drei Metern und haben eine Stärke von bis zu einem Meter. Die Tempelanlage wird von breiten Wassergräben umgeben, die eine Breite von etwa 20 Metern haben und ursprünglich als symbolische Grenze zwischen der spirituellen und weltlichen Welt dienten.

Insgesamt umfasst das Gelände des Bakong Tempels zahlreiche Statuen, Reliefs und dekorative Ornamente, darunter hunderte filigrane Sandsteinreliefs mit mythologischen Motiven. Einige dieser kunstvollen Reliefs erstrecken sich über mehrere Meter Länge.

All diese Zahlen und Fakten machen den Bakong Tempel zu einem beeindruckenden architektonischen Meisterwerk, dessen Dimensionen und Baumaterialien Zeugnis der außergewöhnlichen handwerklichen Fähigkeiten der Khmer-Baumeister ablegen.


Der Bakong Tempel als Teil der Roluos Gruppe in Angkor

Der Bakong Tempel ist ein zentrales Bauwerk der sogenannten Roluos-Gruppe, einer Sammlung früh-angkorianischer Tempelanlagen östlich von Siem Reap. Diese Gruppe gilt als Ursprung der großartigen Khmer-Tempelarchitektur, wie sie später in monumentaler Form in Angkor selbst entwickelt wurde.

Die Roluos-Gruppe besteht hauptsächlich aus den Tempeln Bakong, Preah Ko und Lolei, die alle gegen Ende des 9. Jahrhunderts errichtet wurden. Sie markieren den Übergang von der vorklassischen zur klassischen Phase der Khmer-Kunst.

Bakong ist innerhalb dieser Gruppe der bedeutendste und am ambitioniertesten konzipierte Tempel. Er war der Staatstempel von Hariharalaya, der damaligen Hauptstadt des Khmer-Reiches unter Indravarman I., und ist der erste große Tempelberg, der vollständig aus dauerhaftem Material wie Laterit und Sandstein errichtet wurde. Damit setzte Bakong einen architektonischen Standard, der in späteren Bauwerken wie Phnom Bakheng, Baphuon oder Angkor Wat konsequent weiterentwickelt wurde.

Die Lage der Roluos-Gruppe, etwa 15 Kilometer südöstlich von Angkor, verweist auf eine frühe Phase der politischen und spirituellen Konsolidierung des Khmer-Reiches. Die Tempel hier, insbesondere der Bakong, belegen den Anspruch der Könige, das Universum nach hinduistischer Kosmologie architektonisch zu ordnen und sich selbst als göttlich legitimierte Weltherrscher zu inszenieren.

Der Bakong ist damit nicht nur das größte Bauwerk der Roluos-Gruppe, sondern auch dasjenige, das am deutlichsten die religiöse Symbolik, zentrale Achsenplanung und monumentale Wirkung zeigt, die das Khmer-Baukosmos im 10. bis 13. Jahrhundert dominieren sollten. Ein Besuch der Roluos-Gruppe, besonders des Bakong, erlaubt so einen Blick auf den Ursprung einer der größten Tempelkulturen der Welt.


Die Baugeschichte des Bakong Tempels

Der Bakong-Tempel, ein markantes Monument der Khmer-Architektur, steht symbolisch für eine entscheidende Phase der Tempelbaukunst in Kambodscha. Seine Errichtung stellt nicht nur den Beginn monumentaler Bauten im Khmer-Reich dar, sondern auch eine wesentliche Verbindung zwischen früheren architektonischen Traditionen und späteren, komplexeren Anlagen. Die Geschichte seiner Erbauung lässt sich in unterschiedliche Epochen und Entwicklungsphasen unterteilen, die von ersten Planungen bis zu späteren Erweiterungen reichen.

Vorgeschichte und Einfluss der Khmer-Tradition

Bevor der Bakong-Tempel entstand, war die Region rund um das heutige Siem Reap bereits ein wichtiges kulturelles und religiöses Zentrum der Khmer. Frühere kleinere Tempelstrukturen, überwiegend aus Holz und Ziegelstein gefertigt, standen bereits verstreut im Umland.

Diese Bauwerke legten die Grundlage für jene Bauweise, die später im Bakong ihre erste monumentale Umsetzung finden sollte. Charakteristisch waren hierbei bereits die stufenförmigen Pyramidenstrukturen und zentrale Schreine, die auf einer symbolischen Achse errichtet wurden. Die Khmer orientierten sich damals stark an hinduistischen Glaubensvorstellungen, die in Architektur und Symbolik ihren Ausdruck fanden.

Erste Bauphase: Errichtung des Haupttempels

Die erste Bauphase des Bakong fand Ende des 9. Jahrhunderts statt und ist mit der Herrschaft von König Indravarman I. verbunden. In dieser entscheidenden Phase wurde die zentrale Tempelpyramide errichtet, welche heute als Herzstück der Anlage gilt. Diese Struktur diente ursprünglich als hinduistischer Tempel, der dem Gott Shiva gewidmet war.

Hierbei wurde erstmals im großen Stil Sandstein verwendet, der aufwendig bearbeitet und präzise zusammengesetzt wurde. Gleichzeitig war dies eine bedeutende Neuerung, da zuvor überwiegend Ziegel und Holz Verwendung fanden. Die Pyramide besaß fünf Terrassen, welche symbolisch für den heiligen Berg Meru standen, und sie repräsentierte damit den kosmischen Mittelpunkt des Universums. Die Fertigstellung dieses Tempels markierte einen architektonischen Meilenstein und beeinflusste nachfolgende Tempelprojekte maßgeblich.

Zweite Bauphase: Erweiterung und Ergänzung durch Yasovarman I.

Unter Yasovarman I., dem Sohn und Nachfolger Indravarmans, erfolgte wenige Jahre später eine umfangreiche Erweiterung der ursprünglichen Tempelanlage. Yasovarman initiierte den Ausbau der Anlage zu einem größeren religiösen Zentrum, das weit über seine ursprüngliche Bedeutung hinausgehen sollte.

In dieser zweiten Phase entstanden um den zentralen Tempel weitere Gebäude, insbesondere die äußeren Türme und Tempelschreine sowie mehrere Nebengebäude und Innenhöfe. Yasovarman sorgte außerdem für die Anlage eines umfassenden Wassergrabens, der den Komplex vollständig umgibt und dessen symbolische Funktion die spirituelle Trennung der heiligen Tempelzone von der profanen Außenwelt darstellte. Diese Phase erhöhte den religiösen und politischen Status des Tempels erheblich.

Künstlerische Höhepunkte und Reliefarbeiten

Eine besonders hervorstechende Besonderheit während der Baugeschichte des Bakong sind die kunstvollen Reliefarbeiten, welche vor allem während der zweiten Bauphase unter Yasovarman I. entstanden. Sie zählen heute zu den bedeutendsten Khmer-Kunstwerken ihrer Epoche.

Diese Reliefs zeigen sowohl mythologische Szenen aus hinduistischen Epen, wie dem Ramayana und Mahabharata, als auch Darstellungen des Alltagslebens und königliche Szenen. Diese detaillierte Bildhauerkunst erforderte enorme handwerkliche Präzision und große Künstlergruppen, welche über Jahre hinweg an diesen Verzierungen arbeiteten. Die Reliefs gelten heute als wertvolle Quellen zur Interpretation der damaligen kulturellen und religiösen Vorstellungen der Khmer.

Dritte Bauphase: Spätere Ergänzungen und buddhistische Nutzung

Nach einer längeren Phase relativer Ruhe erlebte der Bakong-Tempel im 12. und 13. Jahrhundert eine erneute Belebung und Umgestaltung. Diese dritte Phase fällt in die Angkor-Periode, in der der Buddhismus zunehmend an Bedeutung gewann und den Hinduismus teilweise ablöste.

Während dieser Zeit wurden im Tempel zahlreiche kleinere Anpassungen vorgenommen, darunter neue Statuen, Schreine und buddhistische Reliefs. Spuren dieser Veränderungen sind bis heute sichtbar und verdeutlichen, wie der Tempel über Jahrhunderte hinweg kontinuierlich in Nutzung blieb und religiöse Anpassungen durchlebte.

Verfall und Wiederentdeckung des Tempels

Nach dem Niedergang des Khmer-Reiches im 15. Jahrhundert geriet der Bakong, wie viele andere Khmer-Tempel, zunehmend in Vergessenheit. Ohne kontinuierliche Pflege verfiel die Anlage über Jahrhunderte, und die Vegetation überwucherte die Strukturen.

Erst Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten französische Archäologen und Forscher den Tempel neu und begannen, ihn systematisch zu dokumentieren und später zu restaurieren. Seit dem frühen 20. Jahrhundert fanden umfassende Restaurierungsarbeiten statt, welche den Tempel vor dem völligen Zerfall bewahrten. Diese Bemühungen dauern in Teilen bis heute an und sind wesentlich für den Erhalt dieses kulturhistorischen Erbes.

Zusammenfassung der baugeschichtlichen Bedeutung

Der Bakong-Tempel steht als erstes bedeutendes Bauwerk der Khmer für eine entscheidende Wende in der südostasiatischen Architekturgeschichte. Von seiner Errichtung unter Indravarman I. über die Erweiterungen unter Yasovarman I. bis hin zur buddhistischen Umwidmung und späteren Wiederentdeckung zeichnet er einen kontinuierlichen Wandel kultureller und religiöser Vorstellungen nach.

Jede Bauphase hinterließ deutliche Spuren, die heute sichtbar und interpretierbar sind. Dadurch dokumentiert die Anlage eindrucksvoll, wie komplex und vielschichtig die Baugeschichte der Khmer-Kultur war und wie sie sich über Jahrhunderte stetig weiterentwickelte. Bis heute gehört der Bakong-Tempel zu den herausragenden Zeugnissen einer Epoche, deren architektonische Meisterwerke weltweit Anerkennung finden.

Die Erbauer des Bakong Tempels

Jayavarman II. – Begründer des Khmer-Reiches


Der Bakong Tempel in Siem Reap wurde von mehreren Königen gebaut, erweitert und ausgeschmückt. Hinzu kamen zahllose Arbeiter wie Mathematiker, Steinmetze, Bildhauer und vermutlich auch unzählige Menschen, die in irgend einer Form am Bau des Tempels beteiligt waren

Der Ursprung des Bakong-Tempels ist eng mit König Jayavarman II. verbunden, der als Begründer des Khmer-Reiches gilt. Obwohl er den eigentlichen Bau vermutlich nicht direkt beaufsichtigte, schuf er durch die Einführung des Gottkönigtums und der religiösen Zentren die Voraussetzungen für monumentale Tempelbauten wie den Bakong. Jayavarman II. etablierte die Herrschaft des „Devaraja“ (Gottkönig), wodurch religiöse und politische Macht miteinander verschmolzen.

Diese ideologische Grundlage motivierte spätere Könige zur Errichtung imposanter Tempel als Ausdruck ihrer göttlichen Autorität. Der Bakong symbolisiert somit auch den Beginn der Khmer-Tradition, religiöse Macht architektonisch sichtbar zu machen.

Indravarman I. – Bauherr und Initiator

Der eigentliche Bauherr und Initiator des Bakong war jedoch König Indravarman I. Er begann die Errichtung des monumentalen Tempels und gab damit den Anstoß zur Entwicklung der klassischen Khmer-Tempelarchitektur. Unter seiner Herrschaft wurde das religiöse Zentrum von Hariharalaya, dem heutigen Gebiet von Roluos nahe Siem Reap, stark ausgebaut.

Indravarman I. war bekannt für seine ambitionierte Bautätigkeit, weshalb er Tausende von Arbeitern und Handwerkern mobilisierte, um die gewaltige Anlage in kurzer Zeit umzusetzen. Historiker schätzen, dass bis zu 10.000 Menschen gleichzeitig auf der Baustelle des Bakong beschäftigt gewesen sein könnten.

Dazu gehörten Steinmetze, Maurer, Bildhauer, Holzarbeiter und Hilfskräfte, die alle koordiniert werden mussten, um die gewaltigen Dimensionen des Tempels zu bewältigen. Die Errichtung des Tempels dauerte vermutlich rund 15 bis 20 Jahre, eine erstaunlich kurze Zeit angesichts der Größe und Komplexität des Bauwerks.

Baumeister, Handwerker und Arbeiter

Neben den Königen, die den Bau initiierten, spielten die Baumeister und Ingenieure eine entscheidende Rolle bei der Errichtung des Bakong. Sie mussten umfangreiches technisches Wissen besitzen, insbesondere zur Bearbeitung großer Sandstein- und Lateritblöcke sowie deren exakter Anordnung ohne Mörtel. Die Planung und Organisation eines solchen Projekts erforderte hochqualifizierte Spezialisten, die geologische, mathematische und architektonische Kenntnisse besaßen.

Dazu kamen Bildhauer und Künstler, deren Aufgabe es war, die zahlreichen Reliefs, Ornamente und Figuren kunstvoll und präzise aus dem harten Gestein zu schlagen. Die Mehrheit der Arbeiter war jedoch nicht hochspezialisiert, sondern bestand aus einfachen Handwerkern und Hilfskräften, die den Stein transportierten, vorbereiteten und setzten.

Für den Transport schwerer Steinblöcke mussten Rampen und Rollensysteme eingesetzt werden, was weitere logistische Herausforderungen mit sich brachte. Die Arbeiter wohnten vermutlich nahe der Baustelle in eigens errichteten temporären Unterkünften und bildeten eine Art kleine Stadt rund um den Tempelkomplex.

Yasovarman I. – Vollendung und Erweiterung

Die endgültige Fertigstellung und Erweiterung des Bakong-Tempels erfolgte vermutlich unter König Yasovarman I., der Indravarman I. folgte. Er vollendete nicht nur den Bau, sondern erweiterte die Anlage durch zusätzliche Dekorationen und weitere Nebengebäude. Yasovarman I. gilt auch als bedeutender Förderer der Khmer-Kunst und Architektur, wodurch der Bakong seine endgültige, majestätische Gestalt erhielt.

Unter seiner Herrschaft erreichte die handwerkliche und künstlerische Qualität des Tempels ein besonders hohes Niveau. Yasovarman I. ließ wahrscheinlich weitere Hunderte Arbeiter auf der Baustelle tätig werden, um den Tempelbereich weiter auszubauen, dekorative Details hinzuzufügen und die gesamte Anlage repräsentativer zu gestalten. Es ist anzunehmen, dass die Arbeiten unter Yasovarman I. weitere 5 bis 10 Jahre dauerten, sodass sich die gesamte Bauzeit des Tempels über etwa 25 bis 30 Jahre erstreckte.

Die Errichtung des Bakong-Tempels war somit eine Gemeinschaftsleistung mehrerer Khmer-Könige, Ingenieure, Baumeister und Tausender Arbeiter. Während Jayavarman II. die ideologische Grundlage schuf, war Indravarman I. der treibende Bauherr, und Yasovarman I. verlieh dem Tempel seine endgültige Form. Durch diese gemeinschaftliche Anstrengung entstand eines der beeindruckendsten Bauwerke der frühen Khmer-Architektur, dessen Entstehung heute noch Bewunderung und Respekt hervorruft.


Der Bakong Tempel in bei Siem Reap im Detail

Der Bakong-Tempel bei Siem Reap in Kambodscha gilt als einer der frühesten Tempelberge des Khmer-Reichs und als architektonischer Vorläufer von Angkor Wat. Er wurde um 881 n. Chr. unter König Indravarman I. errichtet und diente als Haupttempel der ehemaligen Hauptstadt Hariharalaya. Der Tempel ist dem Hindu-Gott Shiva geweiht und symbolisiert in seiner Form den mythischen Berg Meru, das Zentrum des Universums in der hinduistischen Kosmologie.

Umfassungsmauer (Außenmauer) am Bakong Tempel

Die gesamte Tempelanlage wird von einer rechteckigen Umfassungsmauer umgeben, die etwa 900 mal 700 Meter misst. Diese Mauer trennt das Heilige vom Weltlichen. Sie wird auf jeder der vier Himmelsrichtungen von monumentalen Gopuram-Toren durchbrochen, die den Zugang zum inneren Bereich ermöglichen. Umgeben ist die Mauer von einem breiten Wassergraben, der als symbolischer Weltozean fungiert – ein wiederkehrendes Motiv in der Khmer-Kosmologie. Die Mauer und ihre Tore sind aus Laterit errichtet und bildeten die äußere Grenze des spirituellen Kosmos.

Zugangsweg und Vorhof des Bakong Tempels

Der Haupteingang des Tempels liegt im Osten, wo ein aufgeschütteter Dammweg mit flankierenden Naga-Balustraden den Wassergraben überquert. Diese Schlangenwesen symbolisieren Schutz und Übergang. Der Weg führt direkt in den östlichen Vorhof, von dem aus man in das Innere der Tempelanlage gelangt. Der Zugang ist geradlinig gestaltet und betont die zentrale Achse, was auf die kosmische Ordnung hinweist, die in der Architektur ihren Ausdruck findet.

Der äußere Tempelbereich – Sekundäre Heiligtümer

Im Bereich innerhalb der Umfassungsmauer, jedoch außerhalb der zentralen Pyramide, stehen mehrere kleinere Ziegeltempel. Diese sekundären Heiligtümer sind vermutlich Überreste früherer Bauphasen und wurden in symmetrischer Anordnung um das zentrale Heiligtum gruppiert. Sie dienten möglicherweise der Ahnenverehrung oder der Verehrung anderer Götter des hinduistischen Pantheons. Ihre Ziegelstruktur hebt sie materiell von der massiveren Sandsteinpyramide in der Mitte ab.

Die zentrale Tempelpyramide (Stufenpyramide) am Bakong Tempel

Das architektonische und symbolische Zentrum des Bakong-Tempels bildet eine fünfstufige Stufenpyramide, die rund 15 Meter hoch ist und eine quadratische Grundfläche von etwa 65 Metern aufweist. Die Pyramide besteht aus Laterit und Sandstein und ist über Treppen an allen vier Seiten begehbar. Jede Ebene stellt eine Stufe auf dem Weg zum Göttlichen dar. Die Form der Pyramide stellt den Aufstieg zu einem höheren Bewusstseinszustand dar und entspricht in ihrer Struktur der Vorstellung vom mythischen Berg Meru.

Turmheiligtümer (Prasats) auf jeder Ebene

Auf den unteren Ebenen der Pyramide befinden sich zwölf kleinere Prasats (je drei pro Seite). Diese Türme sind architektonisch in das kosmische Mandala integriert und symbolisieren die Begleitgottheiten, die den Hauptgott Shiva umgeben. Sie sind nach außen gerichtet und betonen die Ausstrahlung des spirituellen Zentrums in die vier Himmelsrichtungen. Jeder Prasat weist charakteristische Merkmale der Khmer-Architektur auf, wie etwa gestufte Dächer, ornamentierte Fenster und Reliefdekorationen.

Zentraler Schrein (Hauptturm – Prasat) des Bakong Tempels

Auf der obersten Ebene der Pyramide thront der zentrale Prasat, das eigentliche Heiligtum des Bakong. Dieser massive Sandsteinturm stellt den Gipfel des Meru dar und ist das spirituelle Herz des Tempels. Im Inneren des Hauptschreins befand sich ursprünglich ein Lingam, ein Symbol für Shiva, das sowohl die Schöpfungskraft als auch die göttliche Präsenz verkörperte. Der Turm ist reich mit Reliefs geschmückt, darunter Motive von Devatas (himmlischen Wesen), floralen Mustern und religiösen Szenen.

Bibliotheken (Nebengebäude)

Im innersten Bereich des Tempels, beidseits der Ost-West-Achse, befinden sich zwei kleinere Gebäude, die als Bibliotheken interpretiert werden. Diese waren vermutlich zur Aufbewahrung heiliger Schriften und ritueller Objekte bestimmt. Ihre Ausrichtung und architektonische Form ähneln späteren Bibliotheksbauten in anderen Khmer-Tempeln wie dem Preah Khan oder Angkor Wat. Sie dienen nicht nur als funktionale Gebäude, sondern ergänzen auch die symbolische und ästhetische Ausgewogenheit der Anlage.

Lotosteich und Stelen

Im südöstlichen Teil des Innenhofs befindet sich ein Lotosteich, der wahrscheinlich zur rituellen Reinigung diente. In der Nähe der zentralen Pyramide wurden außerdem mehrere Stelen mit Inschriften gefunden, die wichtige Informationen über die Tempelweihe, den König und religiöse Stiftungen enthalten. Diese Stelen sind wichtige historische Quellen zur Rekonstruktion der religiösen und politischen Bedeutung des Tempels.

Symbolik und Stil

Der Bakong-Tempel ist ein früher Ausdruck der sogenannten Tempelberg-Architektur der Khmer. Die zentrale Pyramide symbolisiert den Berg Meru, während der umliegende Wassergraben den kosmischen Ozean darstellt. Die kleineren Türme und Heiligtümer fungieren als göttliche Ebenbilder der Begleitgottheiten.
Baumaterialien wie Laterit für die Struktur und Sandstein für die feineren Dekorationen stehen exemplarisch für die Übergangsphase vom Ziegelbau zum voll entwickelten Steinbau, wie er in späteren Khmer-Tempeln dominiert.

Diese ausgeklügelte architektonische Komposition aus Geometrie, Symbolik und religiöser Bedeutung macht den Bakong zu einem Schlüsselwerk der frühen Khmer-Architektur und zu einem essenziellen Bindeglied auf dem Weg zur Tempelstadt Angkor.

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Die Inschriften am Bakong-Tempel

Die Inschriften am Bakong-Tempel zählen zu den frühesten epigrafischen Zeugnissen der Khmer-Zivilisation. Verfasst in Sanskrit, der heiligen Sprache des Hinduismus, und in Alt-Khmer, berichten sie von religiösen Stiftungen, königlicher Legitimation und spiritueller Weltordnung. Ihre poetische Sprache, oft in Versform, dient nicht nur der religiösen Verehrung, sondern auch der historischen Selbstvergewisserung des Reiches unter Indravarman I.

Nachfolgend ein Überblick über ausgewählte Inschriften des Bakong-Tempels – in Originalsprache (Sanskrit oder Alt-Khmer) sowie in deutscher Übersetzung.

Weiheinschrift von König Indravarman I (circa 881 n. Chr.) (Ort: Ostseite der Hauptpyramide, Sockelbereich)

Sanskrit (Originaltext):
“śrīmad-indravarmaṇā śaṅkaraṃ sthāpitaṃ śilāyām /
dharma-śāsana-yogyāyāṃ prajāyai śreyase sadā”

Deutsch:
„Der ehrenwerte Indravarman errichtete [dieses Bild] des Śaṅkara (Shiva) aus Stein,
zum Wohle der stets tugendhaften Untertanen, denen das Gesetz der Götter diene.“

Diese Weiheinschrift begründet den Tempelbau mit dem spirituellen Anspruch des Königs: Er versteht sich als Beschützer des Dharma (göttlichen Gesetzes) und legitimiert seine Herrschaft durch die Nähe zu Shiva.

Lobpreisung der königlichen Tugend

Sanskrit:
“yasyānurāgeṇa jagad-anugataṃ bhavati /
sa vai nṛpaḥ śiva-pādaika-bhaktimān”

Deutsch:
„Durch dessen Gnade folgt die Welt dem rechten Pfad:
Dieser König ist wahrlich ein Ergebenster an Shivas heilige Füße.“

Dieser Vers hebt die Vorstellung hervor, dass das Wohlergehen des Reiches untrennbar mit der spirituellen Hingabe des Herrschers verbunden ist.

Beschreibung des Tempels als Mikrokosmos

Sanskrit:
“meror-iva śikharaṃ ramyaṃ sthāpitaṃ śilpinā prabhuṇā /
loka-traya-saṅghaṭanaṃ śiva-dhāma ivāparam”

Deutsch:
„Wie ein herrlicher Gipfel des Meru wurde dies erbaut von königlicher Hand,
ein Ort, der die drei Welten vereint – gleichsam eine zweite Wohnstatt Shivas.“

Diese Inschrift verweist auf die kosmologische Symbolik des Tempelbergs als Nachbildung des Meru, des Weltzentrums in der indischen Mythologie.

Stiftung von Bildnissen und Reliquien

Alt-Khmer (transliteriert):
“kloñ vraḥ kamraten añ śrī indravarmadeva niy dap vraḥ śilā śiva /
nau bakong, thve dap vāsa sruk śantibrahman”

Deutsch:
„Der erhabene Herr, König Indravarmadeva, stiftete zehn steinerne Bilder des Gottes Shiva
für Bakong und gründete zehn Einsiedeleien für fromme Brahmanen.“

Hier wird von der konkreten Handlung des Königs berichtet, nicht nur den zentralen Tempel zu erbauen, sondern auch die rituelle Infrastruktur durch Klöster und Statuen zu stützen.

Erwähnung von Linienfolge und göttlicher Abstammung

Sanskrit:
“śrī-jayavarman-sūnur-ayam indravarmaṇ-nṛpaḥ /
yaḥ kṣitīśaḥ kula-dīpo vāyu-putra iva bhuvi”

Deutsch:
„Dieser König Indravarman ist der Sohn des ehrwürdigen Jayavarman,
ein Fürst, Leuchte seines Geschlechts – wie der Windgott selbst auf Erden.“

Diese Inschrift dient der Legitimation durch Abstammung und stellt eine göttliche Analogie her – der König wird mit Vayu, dem Windgott, verglichen, einem der mythischen Mahārathis (großen Krieger) und Vater von Hanuman.

Die Inschriften am Bakong-Tempel sind nicht nur historische Dokumente, sondern literarisch kunstvolle Spiegel der religiösen Weltdeutung des frühen Khmer-Reiches. In Sanskrit und Alt-Khmer erzählen sie von einem König, der seine Herrschaft als göttlichen Auftrag begreift, und von einem Reich, das sich als Teil einer göttlich geordneten Kosmologie versteht. Noch heute ermöglichen sie tiefe Einblicke in die Gedankenwelt jener Zeit.


Sagen und Legenden rund um den Bakong-Tempel

Der Bakong-Tempel, ein beeindruckendes Bauwerk aus der frühen Angkor-Zeit in Kambodscha, ist nicht nur architektonisch bedeutsam, sondern auch ein Ort zahlreicher Sagen und Legenden. Als einer der frühesten Tempelberge der Khmer-Zivilisation, erbaut unter König Indravarman I. im späten 9. Jahrhundert, zieht der Bakong nicht nur Historiker, sondern auch Geschichtenerzähler und spirituell Interessierte in seinen Bann. Viele Legenden ranken sich um seine Entstehung, seine religiöse Bedeutung und mystische Vorkommnisse, die sich in seiner Nähe zugetragen haben sollen.

Symbolik und Mythos

Der Bakong ist als „Tempelberg“ konzipiert, also als symbolischer Nachbau des heiligen Berges Meru, dem Zentrum der hinduistischen Kosmologie. Nach alter Überlieferung befindet sich auf dem Gipfel des Meru der Sitz der Götter – insbesondere Shivas. Dementsprechend wurde der Bakong als Heiligtum errichtet, das die spirituelle Verbindung zwischen dem König und den Göttern verkörperte.

Schon allein diese Idee – dass ein Bauwerk ein göttliches Zentrum der Welt repräsentiert – war Nährboden für Legenden, die sich über Generationen hinweg verbreiteten und veränderten.

Die Flammen des Gottes Shiva

Eine weit verbreitete Legende erzählt von einem Feuer, das jede Nacht auf dem höchsten Turm des Bakong brannte – entzündet durch Shiva selbst. Dieses göttliche Licht sollte dem König spirituelle Führung bringen und das Volk beschützen. Eines Nachts jedoch, so sagt man, blieb das Feuer aus. Am darauffolgenden Tag starb der König auf mysteriöse Weise. Seither glaubt man, das Verschwinden des Feuers sei ein göttliches Omen gewesen.

Die Schlangenwächter des Tempels

Nach einer alten Erzählung wurde der Bakong von riesigen Naga-Schlangen bewacht, die tief unter dem Tempel hausten. Nur die würdigsten Priester konnten sie sehen. Wer jedoch mit unreinem Herzen den heiligen Boden betrat, wurde angeblich von den Nagas verschlungen – auf Nimmerwiedersehen. Manche Einheimische berichten noch heute, nachts Zischen aus dem Erdinneren gehört zu haben.

Der verschwundene Tunnel nach Angkor

Es heißt, unter dem Bakong beginne ein geheimer Tunnel, der bis zum später erbauten Angkor Wat führe. Dieser Tunnel sei jedoch nur bei Vollmond sichtbar und nur jenen zugänglich, die „den wahren Weg im Herzen tragen“. Einige Abenteurer suchten ihn, doch keiner kehrte je zurück – was manche als Zeichen werten, dass der Tunnel existiert und in eine andere Welt führt.

Das steinerne Orakel

Im Inneren des Tempels, so die Legende, stand einst eine Statue, die Fragen beantworten konnte – jedoch nur einmal im Leben eines Menschen. Wer sie ein zweites Mal befragte, versteinert auf der Stelle. Die Statue soll irgendwann verschwunden sein – oder, wie andere sagen, in einem anderen Tempel wieder aufgetaucht sein, versteckt zwischen den Götterbildern.

Der Fluch der verborgenen Inschrift

Eine vergessene Inschrift im Inneren einer der Türme des Bakong soll einst einen Fluch enthielten, der über jenen kommen würde, der das Gleichgewicht zwischen Mensch und Gott störe. Archäologen berichten, eine teilweise erhaltene Sanskrit-Inschrift deute auf „den Zorn der göttlichen Mitte“, doch niemand habe die vollständige Botschaft je entziffert.

Die Legenden rund um den Bakong-Tempel sind Teil der lebendigen Erzähltradition Kambodschas. Sie spiegeln nicht nur spirituelle Vorstellungen wider, sondern auch das Bedürfnis der Menschen, Monumente mit Sinn, Magie und Warnungen zu versehen. Ob als Mahnung, Hoffnung oder geheimnisvolle Unterhaltung – die Sagen rund um den Bakong bleiben ein fester Bestandteil seiner Aura.


Fazit

Der Bakong-Tempel stellt einen Meilenstein in der frühen Khmer-Architektur dar. Als erster voll entwickelter Tempelberg symbolisiert er die Verschmelzung von Religion, Königtum und Kosmologie. Seine monumentale Form bringt die Idee des heiligen Berges Meru eindrucksvoll zum Ausdruck. Damit bildet Bakong den architektonischen Ursprung vieler späterer Angkor-Bauten.

Die klare Gliederung der Anlage, ihre Ausrichtung und die durchdachte Anordnung der Heiligtümer zeugen von einem ausgeprägten Verständnis kosmischer Ordnung. Der Tempel war nicht nur Kultstätte, sondern auch politisches Manifest königlicher Macht. Jeder Baustein spiegelt den Anspruch des Herrschers wider, als Mittler zwischen Himmel und Erde zu agieren. Architektur wird hier zur Verkörperung religiöser Ideale.

Als Teil der Roluos-Gruppe markiert der Bakong den Beginn der klassischen Angkor-Zeit. Er übertrifft seine Nachbartempel Preah Ko und Lolei sowohl in Größe als auch in Symbolkraft. Gleichzeitig lässt er viele Elemente erkennen, die in späteren Tempeln wie Angkor Wat perfektioniert wurden. Seine Bedeutung liegt damit nicht nur im Stil, sondern auch in seinem Vorbildcharakter.

Ein Besuch des Bakong ist eine Reise in die Anfänge einer der großartigsten Tempelkulturen der Welt. Die Ruine wirkt ruhig und geerdet – und strahlt doch große spirituelle Kraft aus. Sie ist ein eindrucksvolles Zeugnis der frühen Khmer-Zivilisation und ihres tiefen Glaubens. Bakong vereint Geschichte, Architektur und Weltbild zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk. das in Asien seines Gleichen sucht..

Hier finden Sie weitere Informationen zum Bakong Tempel in Siem Reap (englisch):

https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/bakong.html

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