Start Afrika Libyen Leptis Magna - die große antike Stadt in Libyen

Leptis Magna – die große antike Stadt in Libyen

Leptis Magna – die große antike Stadt Nordafrikas

Leptis Magna, die große antike Stadt in Libyen, gehört zu mehreren archäologischen Stätten in der ehemaligen Landschaft Tripolitanien. Leptis Magna war, wie auch die beiden anderen Städte Sabrata und Oea phönizische Kolonie. Das Vorhandensein so vieler wichtiger Handelsmetropolen im heutigen Libyen zeigt, welche Bedeutung auch Leptis Magna und ganz Nordafrika in der antiken Welt hatte.

Noch heute steckt im Namen der libyschen Hauptstadt Tripolis (tri polis = Dreistadt) der Name der antiken Landschaft Tripolitanien. Es gab in der Antike drei Großprovinzen. Fessan, Kyenaika und Tripolitanien. In Letzterer liegen die Ruinen von Leptis Magna.

Weltkulturerbe Leptis Magna

Auch wenn bisher nur 5 % der Stadt ausgegraben wurden, so zeigt sich schon jetzt, welch großartige diese Metropole hatte. Es finden sich Triumphbögen, das Forum, der Markt, mehrere Bäder, ein gut erhaltenes Theater, ein Amphitheater und sogar ein Zirkus direkt am Meer.

All das spricht für Wohlstand und eine luxuriöse Lebensweise. Die Unesco erklärte die Ruinen 1982 zum Weltkulturerbe. Es waren italienische Archäologen, die 1911 mit den Ausgrabungen begannen und somit viel Neues zur Geschichte, den Menschen, ihrer Lebensweise und der Bedeutung von Leptis Magna zutage brachten.

Leptis Magna in der Geschichte

Schon seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. war die Stadt die erste Handelskolonie der Phönizier in Tripolitanien. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Machtverhältnisse. Zunächst waren es die Karthager, die sich der Stadt bemächtigten, dann kamen die Numider, ein Reitervolk, das die Küstengebiete besiedelte.

Durch das erstarkende Karthago verloren die Numider die Oberhoheit in dem ihnen angestammten Gebiet wurden zurückgedrängt und Leptis Magna wurde karthagisch. Im Jahr 46 v. Chr. übernahmen die Römer die Macht, und die Stadt wurde zu einem der führenden Handelsplätze in Nordafrika.

Das, was von Nordafrika und besonders aus Leptis Magna gehandelt bzw. exportiert wurde, war für die Römer von immenser Bedeutung. Vorwiegend waren es Löwen und Elefanten, die über das Mittelmeer nach Rom gebracht wurden. Diese waren für die Gladiatoren- und Zirkusspiele in Rom unverzichtbar und es lässt sich angesichts des Wohlstands, den die Stadt sich im Laufe der Zeit erwarb, erahnen, wie groß die Anzahl dieser Tiere gewesen sein muss, die aus allen Teilen Afrikas kommend, verschifft wurden.

Aber auch andere Güter von hohem Wert wie Gewürze, Schmuck oder wertvolle Hölzer wurden gehandelt. Davon zeugt der große Marktplatz in den Ruinen noch heute.

Lucius Septimius Severus – ein Einheimischer wird Kaiser in Rom

Als einen Glücksfall der Geschichte für das Handelszentrum Leptis kann der in der Stadt am 11. April 145 geborene Septimius Severus bezeichnet werden. Er war Sohn des Publius Septimius Geta. Da die Familie im gesellschaftlichen Leben der Stadt keine Rolle spielte und nicht zur Oberschicht gehörte, war es ein langer Weg verschiedener Familienmitglieder bis an die Spitze des Römischen Reichs.

Zwei Konsuln gingen aus der Familie des Septimius Severus hervor, und er selbst ging nach 163 n. Chr nach Rom und wurde dort von keinen Geringeren als Kaiser Marc Aurel im Jahr 173 zum Senator ernannt. Er war mittlerweile Jurist und schlug nun eine militärische Karriere ein. Er wurde Statthalter, heiratete in zweiter Ehe in eine angesehene Frau, die aus einer Herrscherfamilie stammte.

Das öffnete Severus einmal mehr alle Türen. Schließlich erreichte Septimius Severus sein Ziel und wurde am 9. April 193 bis zum Kaiser gekrönt. Dieses Amt behielt er bis zu seinem Tod am 4. Februar 211. Er begründete die Dynastie der Severer.

Für Leptis Magna bedeutete die Regentschaft eines Sohnes der Stadt einen ungeahnten Aufschwung. Kaier Selptimius Severus vergaß seine Heimatstadt während seiner Regentschaft nie und sorgte für einen Bauboom und gute Geschäfte waren durch die Verleihung des „ius italicum“ – die Befreiung von allen Abgaben gegenüber Rom gesichert. Damals lebten in Leptis Magna rund 100000 Menschen.

Mit dem beginnenden Niedergang des Römischen Reichs im 3. Jahrhundert setzte, unterstützt durch Überfalle der Nomaden aus dem Landesinneren, auch der Niedergang der Stadt ein. Es folgten Zerstörungen durch die Vandalen im Jahr 455, blühte zwischenzeitlich wieder auf und fiel 647 endgültig an die Araber und von der Bevölkerung verlassen.

Leptis Magna – grandiose römische Ruinen in Nordafika

Wer heutzutage Leptis Magna besucht, wird schnell gefangen von der Schönheit der Stadt, denn immer noch zeugen die Überreste von der regen Bautätigkeit der Römer und vermitteln den Eindruck, dass hier an nichts gespart wurde. Nur allerbestes Baumaterial wurde verwendet, die Ausmaße der öffentlichen Gebäude sind überwältigend und der Detailreichtum der Skulpturen, Reliefs und Schmuck bänder überall in den Ruinen ist beeindruckend.

Man darf die Einrichtungen, über die Leptis verfügte, getrost luxuriös nennen, denn es gab Kalt- und Warmbäder, Saunen, große öffentliche Latrinenanlagen, unter denen sogar Wasser floß.

Septimius Severus Bogen

Eines jener prächtigen Bauwerke, die in Leptis Magna zu bewundern sind, ist der Triumphbogen des Septimius Severus. Er wurde im Jahr 203 n. Chr. aus Sandstein gefertigt, wie viele der Ruinen. Das Spannende an seinem Standort ist die Tatsache, dass er mitten auf einer antiken Straßenkreuzung steht. Vermutlich war dies bewusst so angelegt, damit die sicher zahllosen Fahrzeuge in dieser Metropole nicht ungehindert und unkontrolliert in die Stadt gelangen konnten. Den Bogen konnte man nicht durchfahren. Er ist nach allen vier Seiten offen und besitzt hervorragend gearbeitete Darstellungen des Kaisers, seiner Frau Julia Domna, sowie der beiden Söhne Geta und Caracalla. Der Bogen ist eine Rekonstruktion.

Cardo maximus (Via Triomphale)

Wer den Severus-Bogen durchschritten hat, kommt meist auf den Cardo Maximus. Es ist eine der Hauptachsen der Stadt und eine Triumph- und Prachtstraße zugleich. An ihr liegen viele interessante Ruinen und die Strasse vermittelt einen ersten Eindruck von der Größe und Weitläufigkeit der antiken Stadt. Besonders der Straßenbelag ist dabei interessant.

Der Trajansbogen

Der Trajansbogen auf Via Trionfale eröffnet gleichzeitig einen Blick auf den unweit liegenden Bogen des Tiberius. Ersterer wurde im Jahr 110 als Ehrenbogen für Trajan errichtet, vermutlich anlässlich der Erhebung der Stadt zu einer römischen Kolonie. Der etwas ältere Tiberiusbogen entstand schon im 1. Jahrhundert.

Der Markt

Von besonderer Bedeutung in einer antiken Handelsmetropole war und ist sicher der Markt. Es war der Punier Tatapius Rufus, der im Laufe seines Lebens immer wieder als Stifter und Wohltäter auftrat und durch seine von ihm finanzierten Gebäude sich ein Denkmal setzte. Er war reich und bekleidete verschiedene öffentliche Ämter. Der Markt ist von umlaufenden Säulenhallen umgeben. Auffällig sind die beiden Tholei im Zentrum. Dieser Markt war eindeutig ein Lebensmittelmarkt und diente der täglichen Versorgung der Bewohner. Dafür sprechen Messvorrichtungen, die noch gut erhalten sind. Dieser Markt hatte nichts mit den Exporten von Löwen und Elefanten zu tun, die der Stadt immer wieder einen Platz im Rampenlicht Roms verschafften.

Basilika in Leptis Magna
Basilika in Leptis Magna

Basilika des Severus (Severische Basilika)

Der Begriff Basilika hatte in der Antike nichts mit einem religiösen Bauwerk zu tun. Vielmehr waren Basiliken öffentliche Repräsentationsräume. Es wurden Audienzen und Empfänge gegeben. Die Severische Basilika in Leptis Magna ist 90 m lang und 40 m breit. Dass vor allem diese Basilika nicht selten für ein Gotteshaus gehalten wurde, kommt nicht von ungefähr, besitzt sie doch zwei Apsiden, die mit jeweils 12 Pilastern aus Marmor gestaltet sind. Das heute offene Gebäude war in seiner Glanzzeit gedeckt. Unter Kaiser Justinian wurde aus der Basilika dann tatsächlich eine christliche Kirche.

Die ursprünglich weltliche Nutzung der Basilika wird auch durch die Reliefs an den Pilastern unterstrichen. Sie stellen die 12 Taten des Herkules dar und den Weingott Bacchus. Gewaltige Säulen aus Rosengranit teilen den Raum. Untersuchungen ergaben, dass sie aus Ägypten, vermutlich aus Assuan stammen und auf dem Nil und über das Mittelmeer nach Leptis Magna gelangt sind.

Forum des Severus (Forum Septimius Severus)

In jeder antiken Stadt war das Forum Dreh- und Angelpunkt des täglichen Lebens. Hier traf man sich, flanierte und tätigte Geschäfte aller Art. Welche Bedeutung das Forum des Septimius Severus in Leptis Magna hatte, zeigt sich schon allein durch die Größe des Areals.

Auf der einen Seite liegt die Basilika, auf der anderen ein Tempel. Umgeben wird die Anlage durch säulengestützte Wandelhallen. Es entsteht ein überwältigender Eindruck, den selbst die Ruinen noch vermitteln. Man kann sich beim Anblick des Platzes sehr gut vorstellen, wie prunkvoll das Forum gewirkt haben mag.

Besonders schön sind die Medusenköpfe, die sich hier an den Bögen befinden. Die Medusen-Medallions sollten herannahendes Unheil abwehren. Aus der griechischen Mythologie wissen wir, dass Medusa eine der drei Töchter des Phorkys und der Keto waren. Während Euryale und Stheno als unsterblich galten, war Medusa sterblich. Sie soll durch Perseus enthauptet und ihr Kopf der Göttin Athene gebracht worden sein.

In der Antike gewannen Medusenabbildungen an Bedeutung als Vermeider von Unheil. So erscheinen sie als Torwächter, die den unberechtigten Eintritt in ein Gebäude verhindern sollten, sie wurden auf Amuletten und Grabsteinen abgebildet.

Die Hadriansbäder (Hadrianische Bäder)

Vom luxuriösen Leben in Leptis Magna zur Zeit der Römer zeugen auch zahlreiche Bäder. Die bedeutendsten waren die Hadrianischen Thermen (Thermen des Hadrian) aus der Zeit um 126 n. Chr. Es handelt sich um die größte Anlage dieser Art außerhalb Roms. Hier ging es um körperliche Gesundheit, heute würde man Fitness sagen, aber man frönte auch der Entspannung und der Konversation in solchen Badeanstalten. Es gab Kalt- und Warmwasserbäder (Frigidarium und Caldarium), Becken mit mäßig warmem Wasser (Tepidarium) und sogar Saunen waren nicht unbekannt.

Hygiene spielte im damaligen Nordafrika für Römer eine entscheidende Rolle. Wer hier lebte, war dem heißen und trockenen Klima ausgesetzt und zugereiste Römer suchten den Ausgleich zur luxuriösen Lebensweise Roms, die sie zurückgelassen hatten.

Für damalige Verhältnisse war Leptis Magna in diesem Bereich gut ausgestattet. So findet sich eine große öffentliche Toilettenanlage mit Latrinen, die sogar mit fließendem Wasser unterspült wurden. Der Toilettengang war in römischer Zeit ebenfalls nichts beschämendes sondern eine kollektive Tätigkeit.

Das Nymphaeum

Viele antike Städte besaßen ein Nymphaeum, denn meist befanden sich diese Anlagen am Ende einer Wasserzuleitung in die Stadt. Dies konnte eine natürliche Quelle, aber auch ein Aquädukt sein. Das Wasser wurde dann in einem großen, eigens dafür konstruierten Becken aufgefangen und diente der Wasserversorgung der Bevölkerung. Entsprechend der Einwohnerzahl von rund 100000 in Leptis Magna, ist das Nymphaeum entsprechend weitläufig und auch seine Säulen und die zahlreichen Ornamente verraten die Wichtigkeit dieser Anlage.

Das Theater

Das Theater der Stadt stammt aus dem 1. Jahrhundert. Es wurde unter Kaiser Augustus kurz nach der Zeitenwende erbaut. Wieder war es der Mäzen Tapapius Rufus, der 10 Jahre nach der Errichtung des Marktes sich mit der Errichtung des Theaters erneut ein Denkmal setzte. In mehreren Inschriften wird er genannt. Das Theater von Leptis Magna wurde in einen natürlichen Hang gebaut. Die Cavea ist in drei Ränge unterteilt. In der Orchestra befinden sich Ehrensitze. Insgesamt sind 31 Sitzreihen in zwei Rängen erhalten. Der obere Rang ist zerstört. Der Blick von einem der Ränge auf das Bühnenhaus lässt die frühere Schönheit des Theaters immer noch vermuten. Die Säulen des Bühnenhauses sind schlank und hoch aufragend.

Über dem Durchgang von der Orchestra in den westlichen Korridor befindet sich folgende Bauinschrift (1/2 n. Chr.):

Imp(eratore) Caesare Divi f(ilio) Aug(usto) pont(ifice) max(imo) tr(ibunicia) pot(estate) XXIV co(n)s(ule) XIII patre patr(iae) Annobal Rufus ornator patriae amator concordiae flamen sufes praef(ectus) sacr(orum) Himilchonis Tapapi f(ilius) d(e) s(ua) p(ecunia) fac(iendum) coer(avit) idem(que) dedicavit.

Unter dem Imperator Cäsar Augustus, Sohn des göttlichen Cäsar, Oberpriester, Inhaber der tribunizischen Gewalt zum 24. Mal, dem 13-maligen Konsul und Vater des Vaterlandes hat Annobal Rufus, der Verzierer seiner Vaterstadt und Liebhaber der Eintracht, Flamen, Sufet und Präfekt der geheiligten Gegenstände, Sohn des Himilcho Tapapius dafür Sorge getragen, dass dies von seinem eigenen Geld erbaut werde und es gleichfalls geweiht.

Das Amphitheater
Das Amphitheater

Das Amphietheater

Das Amphitheater von Leptis Magna befindet sich in einer natürlichen Senke auf einer felsigen Terrasse direkt am Meer, 1 km außerhalb der Stadt. Direkt dahinter lag der Zirkus. Hier konnten 16000 Menschen den Wasserspielen und Schlachtszenarien, die zur Belustigung des Volkes gegeben wurden, zusehen.

Eine Inschrift besagt, dass das Amphitheater in seinem dritten Amtsjahr von Gouverneur Marcus Pompeius Silvanus Staberius Flavinus aus Afrika eingeweiht wurde und dass Quintus Cassius Gratus sein Stellvertreter war. Sie widmeten das Denkmal dem jungen Kaiser Nero (r. 54-68). Dies bedeutet, dass das Denkmal im Jahr 56 fertiggestellt wurde.

Die Arena ist oval und hat die Maße 57 x 47 m. Die unteren Ränge waren der Elite der Stadt vorbehalten, denn hier an der südöstlichen Seite war man während der Vorstellungen im Strom der kühlenden Winde, was im Klima Nordafrikas eindeutig von Vorteil war.

Das Museum von Leptis Magna

Leptis Magna war ein Schmelztiegel der Völker und Kulturen. Nacheinander waren Berber, Punier, Phönizier und Römer die Beherrscher der Stadt. Zahlreiche weitere Kulturen haben hier ihre Spuren hinterlassen.

Viele der in den Ruinen gemachten archäologischen Funde befinden sich heute im Museum, darunter Statuen und Stelen von Tannit, Bal, El, Zeus, Mars, Isis, Serapis, Apollo, Castor & Pollux und viele weitere Figuren der klassischen Mythologie, Büsten und Tafeln mit Inschriften, Keramiken, Schmuck, Särge und Metallarbeiten aller Art.

Besonders schön ist die Sammlung der Büsten oder Überreste von Statuen, von denen nur noch die Köpfe erhalten sind. Wir blicken in die Gesichter von Göttern, Wohltätern und Herrschern gleichermaßen.

Fazit

Leptis Magna war eine der wichtigsten Städte im Römischen Reich. Ein Besuch hier ist spannend, mitreißend, aber auch ein Privileg, denn die politische Situation in Libyen lässt immer nur kurz, nämlich dann, wenn gerade keine kriegerischen Auseinandersetzungen und Machtkämpfe stattfinden, einen Besuch zu. Die Ruinen gehören ohne Zweifel zu den archäologischen Höhepunkten Nordafrikas.

Literatur:
Detlev Kreikenbom: Lepcis Magna unter den ersten Kaisern. Trierer Winckelmannsprogramm, Heft 22. Verlag Harrassowitz, Wiesbaden 2009. VIII und 32 Seiten mit 8 Abbildungen, 12 Tafeln.

Leptis Magna, Inschriften zum Theater. Bauinschrift IRT 321. Webseite der Direktion Landesarchäologie Mainz: https://www.theatrum.de/776.html

Weitere Informationen zu den Ruinen finden Sie hier:

https://www.weltkulturerbe.com/afrika/libyen/leptis-magna.html

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