Angola - Informationen, Klima, Geschichte, Nationalhymne, Flagge

Der große Staat Angola an der Südwestküste Afrikas grenzt im Süden an Namibia, im Osten an Sambia und an die demokratische Republik Kongo (ex-Zaire) im Norden. Es liegt rund 700 km vom Äquator entfernt. Die Küstenexklave Cabinda ist durch ein schmales Gebiet des Kongo von Angola getrennt und grenzt im Norden an Kongo (Brazzaville).

Angola, das siebtgrößte Land Afrikas, ist fast viermal so groß wie Deutschland. Das Land kann von Westen nach Osten in drei große Landschaftsräume unterteilt werden: Ein flaches Küstentiefland, eine Übergangszone und schließlich die weiten Hochflächen des Landesinneren.

Von der schmalen Küstenniederung steigt Angola zu einer Hochebene an, die den größten Teil des Landes ausmacht. Im Süden ist das Hochland flach und in der Mitte Angolas wird es bergig.

Angola Informationen

Staat:Angola
Langform Staatsnamen:Republik Angola
Hauptstadt:Luanda
Einwohner:28600000
Fläche in km²:1246700
Länderkürzel (ISO 3):AGO
Länderkürzel (ISO 2):AO
Internet (TLD:.ao
Englischer Name:Angola
Lokaler Name:Angola
Nationalhymne:Angola Avante (Vorwärts Angola)
Staatsfeiertag:11. Nov.
Name des Staatsfeiertags:
Hintergrund Staatsfeiertag:Unabhängigkeit von Portugal
Jahr (Ereignis Staatsfeiertag):1975

Angola – das Land der Bantu: Bevölkerung und Situation

Angola als das Land der Bantu zu bezeichnen ist nicht übertrieben, denn es sind drei Bantu-Volksgruppen, die im Land den größten Teil der Bevölkerung stellen. Zahlreiche kleinere Ethnien gibt es in Angola, von denen die Ovimbundu, die Kimbundu und die Ganguela die größten sind.

Obwohl noch immer mehr als 30 % der Menschen Naturreligionen angehören, haben die Missionare beider christlicher Konfessionen ganze Arbeit in Angola geleistet. Der Anteil der Katholiken beträgt 55 %, Protestanten sind 10 %.

Das Leben ist für die Bevölkerung in den letzten Jahren nicht einfacher geworden. Gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch eine kleine Gruppe europäischer Einwanderer meist aus Portugal, so hat diese Zahl mit der Unabhängigkeit deutlich nachgelassen. Somit ging Angola Know-How und auch Kapital verloren.

Erschwert wird die Situation durch die Tatsache, dass über 50 ethnische Gruppen in zahlreiche Sprachgruppen unterteilen lassen, was die Kommunikation im 21. Jahrhundert nicht unbedingt erleichtert. Vielerorts, vor allem auf dem Land, wird an althergebrachten Traditionen festgehalten.

Moderne Kommunikation wie Internet, Satellitenempfang oder ein Computer sind nur wenigen vorbehalten. Die Ungleichheit zwischen den sozialen Klassen in Angola hat sich nicht verändert. Der überwiegende Teil der Menschen lebt in Armut. Nur wenige sind wohlhabend oder sogar reich.

Wer als Besucher nach Luanda in die Hauptstadt Angolas kommt, sieht sich in einer hochmodernen Metropole. Das Land weist eine boomende Wirtschaft auf, aber zugleich auch eine Arbeitslosenrate von 26 %. Der Grund ist, dass die Regierung sich nur wenig an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.

So setzte im Laufe der Zeit eine massenhafte Flucht der Menschen vom Land in die Stadt ein, was dort wiederum zu oftmals unhaltbaren sozialen Problemen führte und die hygienische Situation massiv verschlechterte.

Laut Gesetz sind zwar Männer und Frauen gleichgestellt, im alltäglichen Leben jedoch sieht dies anders aus. Wenn es um Bildung oder Beruf geht, spielen Frauen nach wie vor keine maßgebliche Rolle in Angola. Damit verschenkt der Staat ein Potenzial an Arbeitskraft. Frauen in Führungspositionen sind in Angola absolut selten.

Die Alphabetisierungsrate hat sich zwar verbessert, aber reicht bei Weitem noch nicht aus, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. So können 83 % der Männer lesen, bei den Frauen sind es nur 57 %.

Auf dem Land sind nach wie vor auch vorpubertäre Ehen verbreitet, und auch Polygamie konnte bisher in den ländlichen Gebieten Angolas nicht eingedämmt werden.

Das Gesundheitswesen ist der Arzt desolat, dass weniger als die Hälfte aller Menschen Zugang zu einer grundlegenden medizinischen Versorgung hat. Auf dem Land hilft man sich einfach selbst mit althergebrachter Stammesmedizin. Mangelernährung ist in weiten Teilen Angolas durchaus verbreitet und man ist dort auf Hilfslieferungen aus dem Ausland angewiesen.

Die Folge ist eine weitere Ausbreitung schwerer Infektionskrankheiten wie Gelbfieber, Malaria, Cholera, der Schlafkrankheit, HIV und den bei uns als Kinderkrankheiten angesehenen Masern und Windpocken. Gerade in Zeiten von Corona steht damit das Land medizinisch am Abgrund vor einer noch ungewisseren Zukunft als zuvor.

Flagge Angola

Die Flagge Anfolas besteht aus zwei gleichgrossen Querstreifen in den Farben Rot und Schwarz. In der Flaggenmitte sieht man in der Farbe Gelb ein Buschmesser (Machete). Das Buschmesser kreuzt ein Zahnrad. Am oberen Ende des Zahnrads ist ein Stern angeordnet. Er erinnert an die alte Flagge der Befreiungsbewegung. Die Flagge wurd am 11.11.1975 eingeführt.

Der rote Streifen steht für das Blut, das im Unabhängigkeitskampf vergossen wurde, der schwarze Streifen symbolisiert den Kontinent Afrika, den man landläufig auch den schwarzen Kontinent nennt. Für die Bedeutung der Zahnräder werden in Angola verschiedene Versionen genannt, aber Begriffe wie Einheit, Fortschritt und vor allem Demokratie werden stets genannt.

Nationalhymne Angola

Angola Avante! (Vorwärts Angola!) so heisst die Nationalhymne des Landes. Sie wurde 1975 eingeführt als man von Portugal unabhängig war.

Text der Nationalhymne Angolas

Angola Nationalhymne (Portugiesischer Text)

O Pátria, nunca mais esqueceremos
Os heróis do quatro de Fevereiro.
O Pátria, nós saudamos os teus filhos
Tombados pela nossa Independência.
Honramos o passado e a nossa História,
Construindo no Trabalho o Homem novo,
(Wiederholung der vorangegangenen zwei Zeilen)

REFRAIN
Angola, avante!
Revolução, pelo Poder Popular!
Pátria Unida, Liberdade,
Um só povo, uma só Nação!
(Refrain wiederholen)

Levantemos nossas vozes libertadas
Para glória dos povos africanos.
Marchemos, combatentes angolanos,
Solidários com os povos oprimidos.
Orgulhosos lutaremos Pela Paz
Com as forças progressistas do mundo.
(Wiederholung der vorangegangenen zwei Zeilen)

REFRAIN

Nationalhyme Angola (Englische Übersetzung)

O Fatherland, we shall never forget
The heroes of the Fourth of February.
O Fatherland, we salute your sons
Who died for our Independence.
We honor the past and our history
As by our work we build the New Man.
(Wiederholung der vorangegangenen zwei Zeilen)

REFRAIN
Forward, Angola!
Revolution through the power of the People!
A United Country, Freedom,
One People, one Nation!
(Refrain wiederholen)

Let us raise our liberated voices
To the glory of the peoples of Africa.
We shall march, Angolan fighters,
In solidarity with oppressed peoples.
We shall fight proudly for Peace
Along with the progressive forces of the world.
(Wiederholung der vorangegangenen zwei Zeilen)

REFRAIN

 

Nationalhymne Angola (Deutsche Übersetzung) (sinngemäss, nicht wortgetreu)

O Vaterland, wir sollten nie vergessen
Die Helden des vierten Februar.
O Vaterland, wir grüßen Deine Söhne
Wer starb für unsere Unabhängigkeit?
Wir ehren die Vergangenheit und unsere Geschichte
Durch unsere Arbeit, bauen wir den neuen Mann.
(Wiederholung der vorangegangenen zwei Zeilen)

Refrain
Vorwärts Angola!
Revolution durch die Kraft des Volks!
Ein vereintes Land, Freiheit,
Ein Volk, eine Nation!
(nicht wiederholen)

Lasst uns unsere befreiten Stimmen erheben
Zum Ruhm der Völker Afrikas.
Wir sollten marschieren, angolanische Kämpfer,
In Solidarität mit den unterdrückten Menschen.
werden wir stolz für den Frieden kämpfen
Zusammen mit allen fortschrittlichen Kräften der Welt.

 

Geschichte Angolas

Schon vor 8000 Jahren lebten auf dem Gebiet des heutigen Angola Jäger und Sammler. Durch Einwanderung im fünften Jahrhundert ließen sich die Bantuvölker auf dem heutigen Staatsgebiet nieder und betrieben dort Ackerbau und Viehzucht.

In der Folge entwickelten sich Dorf-und Sippengemeinschaften und kleinere Lokale Königreiche, deren Herrscher meist ihre eigene Gesetzgebung verfolgten. Erst Mitte des 14. Jahrhunderts entstand das Königreich Kongo, unter dessen Herrschaft 4,5 Millionen Menschen standen.

Dieser Staat erlebte eine Hochblüte und war wohlhabend, denn Handwerk, internationaler Handel, eine fundiert betriebene Landwirtschaft und nicht zuletzt die Eisenverarbeitung sorgten dafür, dass die Menschen ein Auskommen hatten.

Mit der Schlacht von Ambuila am 29. Oktober 1665 begann die Kolonialzeit der Portugiesen. Wichtigstes Merkmal dieser Zeit ist das dunkelste Kapitel in der angolanischen Geschichte: der Sklavenhandel. In mehr als 300 Jahren wurden rund 3,5 Millionen meist männliche Sklaven in die Minen und Plantagen Brasiliens gebracht.

Viele überlebten alleine die strapaziöse Überfahrt bei tropischen Temperaturen nicht. Andere wurden auf den Plantagen und in den Minen durch Entkräftung oder Infektionskrankheiten dahingerafft. Für das heutige Angola hatte diese Entwicklung allerdings einen weiteren negativen Effekt.

Klima in Angola

Wetter in Luanda/Angola

Die meisten Männer und damit Arbeitskraft Waren ihren Familien entzog. Die Frauen und Großmütter wussten nun die Familie managen, die Kinder großziehen und für das tägliche auskommen sorgen.

Portugal war aber nicht die einzige Kolonialmacht. Auch Briten und zeitweise auch die Niederländer kontrollierten das Land, um an billige Rohstoffe wie Zuckerrohr, Baumwolle oder Kaffee zukommen.

Das Resultat ist, dass Angola erst sehr spät zu einer eigenen Identität, der Wiederbelebung der Kultur und des eigenen Selbstbewusstseins kommen konnte und bis heute unter den Nachwirkungen des Kolonialismus zu leiden hat.

Auch die letzten Jahrzehnte der Geschichte Angolas, müssen bei dieser Betrachtung Beachtung finden. 1951 erhielt Angola den Status einer portugiesischen Übersee Provinz.

Es kam zur Diktatur Salazars im Mutterland Portugal. Angola wurde fortan von einer Militärjunta beaufsichtigt und geknebelt. Zwangsarbeit und erneut Sklaverei waren die Folge.

Die politische Situation blieb bis zur Unabhängigkeit am 11. November 1975 instabil und erlebte auch danach Zeiten mit blutigen Staatsstreichen, Massenmorden, Repressionen und Einflussnahmen ausländischer Machthaber. Die Folge war ein lang andauernder Bürgerkrieg.

Erst 1997 gelang es, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden. Diese befriedete das Land, die Auswirkungen von 27 Jahren Bürgerkrieg sind aber bis heute zu spüren.

Dennoch ist Angola kein armes Land. Es verfügt neben Erdöl und Diamanten auch über Uranvorkommen und somit über eine Fülle von natürlichen Ressourcen.

Tourismus in Angola

Touristisch hat Angola derzeit keine Bedeutung. Im Gegenteil, die ausländischen Besucher zahlen sind seit 2012 stark rückläufig. Obwohl es in dem Land viel zu sehen gäbe, darunter viele historische Zeugnisse des Kolonialismus und eine vielfältige tropische Natur, kann von Reisen in das Land nach wie vor nur abgeraten werden.

Die immer noch zahlreichen Kolonialbauten in den Städten Angolas sind oftmals in einem beklagenswerten Zustand und wirken an vielen Stellen Morbit, zeugen aber doch vom verschwundenen Glanz früherer Zeiten. Aus dem Bereich der Kunst sind sowohl Musiker von Weltrang als auch Literaten aus dem Land hervorgegangen.

Besonders bemerkenswert ist die Schnitzkunst, deren wichtigste Vertreter die Chokwe sind, eine Volksgruppe der Bantu. Sie leben vorwiegend in Angola, daneben in der Demokratischen Republik Kongo und in Sambia.

Ebenso bekannt sind die handgefertigten Masken aus dem Osten des Landes, die meist für religiöse Zwecke hergestellt werden. Die Gesichtspartien dieser Masken wurden entweder aus Harz modelliert oder aus Holz geschnitzt.

Provinzen in Angola

NameAbk.HauptstadtFläche (km²)Einwohner Projektion 2019
AngolaAGOLuanda125214530175600
BengoBGOCaxito20300445700
BenguelaBGUBenguela392502543500
BiéBIEKuito708001709100
CabindaCABCabinda7290824100
Cuando Cubango (Kuando-Kubango)CCUMenongue204000619800
Cuanza Norte (Kwanza-Norte)CZNN'dalatando20500510000
Cuanza Sul (Kwanza-Sul)CZSSumbe555002172200
CuneneCNNOndjiva770001157500
HuamboHUAHuambo333002389200
HuílaHUILubango787002906800
LuandaLUALuanda188358247700
Lunda NorteLNODundo990001001100
Lunda SulLSUSaurimo83000629200
Malanje (Malange)MALMalanje865001141500
MoxicoMOXLuena201000880500
NamibeNAMMoçâmedes57500588400
UígeUIGUíge625001710800
ZaireZAIM'banza-Kongo37300698500

Städte in Angola

StadtProvinzEinwohner (Zensus 2014)
Alto HamaHUA17000
AmbrizBGO11640
AnduloBIE50000
Baía FartaBGU45000
BailundoHUA70481
BalomboBGU36361
Barra do DandeBGO75000
BenguelaBGU555124
BibalaNAM10500
BocoioBGU35000
Buco-ZauCAB13217
CaálaHUA130000
Cabinda (Tchiowa)CAB550000
CacoloLSU13498
CacondaHUI15000
CacusoMAL39302
CafunfoLNO90000
CahamaCNN12767
CaimbamboBGU14544
CalaiCCU8741
CalandulaMAL9000
CalucingaBIE15000
CaluloCZS44000
CaluquembeHUI31000
CamabatelaCZN21767
CamacupaBIE59000
CamanongueMOX12930
CambundiMAL17212
CangandalaMAL16232
CassanguideLNO20000
CatabolaBIE28831
CatchiungoHUA26974
CatumbelaBGU95034
CaxitoBGO55000
CazomboMOX34000
CelaCZS90000
ChibiaHUI10000
ChicombaHUI9428
ChinguarBIE26811
ChipindoHUI10000
ChitemboBIE25000
ChongoroiBGU12000
CondaCZS21260
CuangoLNO55000
CubalBGU90367
CuchiCCU15000
CuembaBIE19995
CuimbaZAI41878
CunhingaBIE11812
DalaLSU7514
DambaUIG12000
Dombe GrandeBGU25000
DondoCZN64643
Dundo (Luachimo)LNO177604
EboCZS10000
EkunhaHUA13997
GabelaCZS116903
GamaBGU66202
GandaBGU65000
Golungo AltoCZN19992
Huambo (Nova Lisboa)HUA595304
JambaHUI12000
Kuito (Cuito; incl. Kunje)BIE355423
Lândana (Cacongo)CAB15000
LobitoBGU357950
LonduimbaleHUA17000
LongonjoHUA23000
LuandaLUA6759313
LuauMOX55432
LubangoHUI600751
LucalaCZN19422
LucapaLNO110000
LuenaMOX273675
LumbalaMOX19000
Lumeje KameiaMOX14138
MalanjeMAL455000
Maquela do ZomboUIG42000
MatalaHUI78000
MavingaCCU10000
M'banza-KongoZAI148000
MenongueCCU251178
Moçâmedes (Namibe)NAM255000
MucondaLSU8000
MungoHUA21662
MussendeCZS33558
N'dalatandoCZN161584
NegageUIG92950
N'HareaBIE18000
Nzagi (Andrada)LNO60000
N'ZetoZAI28840
Ondjiva (N'Giva)CNN121537
Porto AmboimCZS91605
Praia BebeBGU9082
PuriUIG7598
QuibalaCZS27128
QuibaxeBGO8268
QuilendaCZS13726
QuipungoHUI23014
Santa ClaraCNN29000
Sanza PomboUIG23000
SaurimoLSU393000
Seles (Uku)CZS47421
SongoUIG31382
SoyoZAI200920
Sumbe (Novo Redondo)CZS205832
TombocoZAI20358
TômbuaNAM46573
Uíge (Carmona)UIG322531
UkumaHUA21809
XangongoCNN35000

Sehenswürdigkeiten in Angola

1Kavango-Zambezi Schutzgebiet
2Koloniales Erbe in Huambo
3Wasserfall Kalandula nahe Malange
4Vulkan Tunda Vala
5Insel Massula
6Kirche Santo António in Benguela
7Kirche São Felipe in Benguela
8Sportstadt Cabinda
9Küstenstadt Lobito
10Historische Gebäude in Kuito
11Präsidentenpalast und den Bischofspalast in Luanda
12Villen in Luanda
13Altstadt von M`banza
14Augostinho Neto Mausoleum in Luanda
15Fortaleza de São Miguel in Luanda
16Fortaleza de São Pedro da Barra in Luanda
17Gouverneurspalast von Lobito
18Igreja da Nazare in Luanda
19Igreja Nossa Senhora do Pópulo (Igreja da Sé)
20Anthropologisches Museum in Luanda
21Salinen von Baia Farta nahe Benguela
22Benefica-Markt in Luanda
23Kissama-Nationalpark nahe Luanda

Weltkulturerbe in Angola

WelterbestätteJahrK/N/R  
Mbanza Kongo, Relikte der Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Kongo2017(K)

Weitere Informationen zu Angola

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